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Salzbäder bei Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne und anderen Hautproblemen

Salzwasser tut der menschlichen Haut gut

Die wohltuende und heilende Wirkung von Salzwasser und einem Salzbad auf den Organismus ist bekannt. Besonders bei Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne, werden mit Salzbädern sehr gute Behandlungserfolge erzielt. Allerdings gilt es einige wichtige Dinge zu beachten, denn ein Salzbad belastet den Körper mehr, als ein gewöhnliches Bad. Vorsicht ist deshalb bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystemes und bei Nierenproblemen geboten. In diesen Fällen ist es unbedingt ratsam, zunächst einen Facharzt zu konsultieren. Mit offenen Schnittstellen und Rissen, sowie bei anderen offenen Verletzungen dürfen Salzbäder natürlich keinesfalls angewendet werden.

Salzbäder werden stets als Vollbäder genommen. Die ideale Wassertemperatur liegt zwischen 36 und 38° Celcius. Das Salzwasser kann bei diesen Temperaturen optimal auf die Haut wirken. Die Dauer eines Salzbades sollte 20 Minuten nicht überschreiten, 12 Minuten beträgt jedoch die Mindestverweildauer im Wasser. Wer den Kampf gegen Neurodermitis, Schuppenflechte, die lästige Akne und andere Hautprobleme dauerhaft gewinnen will, muss jedoch 2 bis 3 Mal pro Woche der angegriffenen Haut ein Salzbad gönnen. Außerdem sollte eine Behandlung mehrere Wochen andauern.

Mildes Meer-Badesalz, naturbelassen gewonnen, ist der perfekte Badezusatz. Meer-Badesalz wirkt entzündungshemmend und antiallergisch. Der im Badewasser enthaltenen Salzgehalt liegt idealerweise niemals unter 1 Prozent, mehr als 6 Prozent Salz sollten aber auch nicht im Wasser enthalten sein. Meer-Badesalz enthält außerdem wichtige Mineralstoffe, wie Kaliumchlorid und Magnesiumchlorid, die zuverlässig die Behandlung von Hautproblemen unterstützen.

Durch das Bad im Salzwasser werden schädliche Stoffe aus der Haut gesogen. Während eines Bades bilden sich in der Haut Salz-Mikrokristalle. Dies ist besonders für Patienten interessant, die an Schuppenflechte leiden. Diese Patienten erhalten oft eine begleitende UV-Lichttherapie; durch die entstandenen Mikrokristalle werden die Erfolge dieser Therapie noch verstärkt.

Das Badesalz lagert sich an der Hornschicht des Hautgewebes ab. So wird die Feuchtigkeit gebunden. Patienten, die über trockene Haut klagen, sollten etwas Öl in ihr Badewasser geben. Wer dies nicht mag, ölt sich nach dem Baden ausreichend ein. Ist das Bad beendet, ist es wichtig, auf das Abtrocknen und das Abduschen zu verzichten. Das Salz kann so gut trocknen und zudem bleibt seine Wirkung besser und länger erhalten. Nach einem Salzbad tut ausreichende Ruhe gut, eine Pause wirkt jetzt wohltuend und entspannend.

Salztherapien, genommen in einem speziellem Kurzentrum für Hautprobleme, sind sehr empfehlenswert. Aber auch daheim können Patienten Neurodermitis und Akne zu Leibe rücken. Meersalzpackungen mit 500 oder 1000 Gramm Inhalt sind in Apotheken und Drogerien erhältlich. In diesen Packungen sind oft auch andere Inhaltsstoffe, z.B. Cassis oder Honig, enthalten. Allerdings empfehlen viele Hautärzte auf solche Zusätze zu verzichten. Entscheidend ist der richtige Salzgehalt des Bades! 

 

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