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Salzbäder bei Rheuma

Bäder mit Meer-Badesalz helfen bei rheumatischen Erkrankungen

Salz ist ein Baustein des menschlichen Organismus und lebensnotwendig. Vor Urzeiten galt Salz wertvoller als Gold, so dass reger Handel betrieben und Salz sogar als Zahlungsmittel benutzt wurde.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Salz auf den menschlichen Organismus ist wissenschaftlich ausreichend erforscht und bewiesen. So werden Salzbäder zur Heilung mannigfaltiger Krankheiten unterstützend eingesetzt. Kurorte schmücken sich mit den schönsten Sole-Thermalbäder und laden zum Verweilen in prunkvolle und entspannende Oasen ein. Wer die wohltuende Wirkung von Solebädern nachempfinden kann, möchte sie nicht missen. Salzbäder und deren Entspannung lassen sich in die heimische Badewanne holen und die gesundheitlichen Aspekte gleich mit.

Salzbäder in der Badewanne sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit seinem Körper Gutes zu tun. Die Verbindung von gelöstem Meer-Badesalz in Wasser hilft unserem Körper seine Zellen zu gesunden. Die beruhigende und pflegende Wirkung auf die Haut und der therapeutische Nutzen von Salzbädern ist unumstritten. Salzwasser wird zur Heilung von Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Ekzemen oder Hautirritationen wie Akne und Pickel angewendet. Die lindernde Wirkung von Salzbädern bei Rheuma ist ebenfalls hinreichend untersucht. Durch den Auftrieb im Salzwasser fühlt sich der Rheuma-Patient leichter. Bewegungen sind fließender und werden als schmerzfreier empfunden. Die Rheuma geplagten Gelenke können besser bewegt werden, Schmerzen werden deutlich geringer wahrgenommen. Die gesamte Konstitution wird durch die Bewegung im Salzwasser gestärkt. Das Immunsystem wird gekräftigt und zusätzlich im Salzbad werden über die Haut giftige Stoffe und Schlacken gebunden und ausgeschieden. Patienten mit Rheuma berichten durchweg über die positiven Auswirkungen auf ihren Gesundheitszustand nach einem Salzbad.

Wer naturbelassenes Meer-Badesalz verwendet, nimmt zu den wertvollen Inhaltsstoffen des Salzes auch die energetisch nicht zu vernachlässigende Kräfte der Sonne auf. Von der Kraft der Sonne, in Salinen getrocknet, gelangt das von groben Verunreinigungen gesäuberte Meersalz in handlichen Verpackungsgrößen zum Endverbraucher. Dennoch kann es vorkommen, dass sich Sand oder kleine Kiesel im Salz verirrt haben. Dies ist nicht Besorgnis erregend, sondern zeugt vielmehr davon, dass es sich um ein reines Naturprodukt handelt.

Zubereitung eines Salzbades

Für die Zubereitung eines Vollbades gilt 1 Kilogramm Meer-Badesalz auf 100 Liter Wasser als Daumenwert. Damit ist eine 1%ige Sättigung erreicht und die therapeutische Wirkung garantiert. Die Temperatur eines Sole-Bades sollte 37°C nicht überschreiten. Auf höhere Temperaturen sollte zum Wohle Kreislaufs verzichtet werden. Das Salz wird gleich zu Beginn in die Badewanne gegeben, damit es aufgelöst ist, wenn man in das Badewasser steigt. Die empfohlene Badedauer liegt bei 20 bis 30 Minuten. Das Salzwasser sollte nicht abgespült werden. Manch einer verzichtet sogar auf das Abtrocknen nach dem Bad und lässt das Salzwasser auf der Haut trocknen. Empfehlenswert ist eine halbe Stunde Nachruhe. Wer schon einmal in Nordsee, Atlantik oder am Toten Meer gebadet hat, springt ja auch nicht gleich wieder in seine Kleider, um das Tagwerk zu verrichten.