info@sivash.de  07214539839

Psoriasis-Arthritis natürlich behandeln

Erfahrungsbericht vom Jurij Leschenko, 2016

März 2016: Die langen 1,5 Jahre hat der Jurij Leschenko aus dem Dorf Luka des Poltawa Gebiets seine sehr schwere Form der Psoriatischen Arthritis mit dem Sivash-Schlamm behandelt und das mit großem Erfolg. Wladimir Wigowskij besuchte ihn zuhause und präsentiert in diesem Video die ganze Geschichte.

 

Text zum Video

Wladimir Wigowskij:

Wir hatten einen sehr interessanten Fall. Auch wenn ich so stark an den Heilschlamm und Behandlung damit glaube, aber das was ich vor kurzem mit eigenen Augen sah, haute mich um.
Kurze Vorgeschichte. Ca. 1,5 Jahre zurück kam ein Junger Mann mit der Mutter zu mir an die Heilquelle. Der Mann hatte schwere Form der psoriatischen Arthritis. Dazu noch hatte er Morbus  Bechterew. Die Zerstörung der Gelenke begann bereits. Ehrlich gesagt, war es kaum zu erwarten, dass der Mensch geheilt würde. Sie waren bei mir 9 Tage. Ich erzählte ihnen, was man machen soll, wie der Schlamm mit Aloe angewendet wird. Sie haben den Schlamm mitgenommen und fuhren weg, um die Behandlungen zuhause fortzusetzen.

Nächstes Jahr kamen sie nicht. Ca. 1,5 Jahre hatten wir keinen Kontakt. Vor einem Monat rief er an und sagte: Wladimir Alexejewitsch vielen Dank, ich habe positive Ergebnisse. Ich fragte: Jura bist du das wirklich? Und er sagte: Ja, erinnern Sie sich, ich war mit der Mama bei Ihnen? Ja, was hast du erreicht? Er sagte: Ich verzichte auf die Spritzen, die Schuppenflechte ist weg, Gelenke werden besser. Das einzige, was noch blieb – die verformten Nägel. Man sieht aber schon die neue gesunde Struktur.
Ich nahm die Videokamera und fuhr zu dem Jura hin. Bitte hören sie jetzt an, was Jura über diese Erkrankung erzählt.

Wir sind in das Dorf Luka im Poltawa Gebiet, Lochwyzja Bezierk gekommen. Hier wurde zum ersten mal nach meiner Behandlungsmethode die Erkrankung Psoriatische Arthritis erfolgreich gelindert. Jetzt kommt dieser Mensch, um uns zu treffen. Dann erzählt er ausführlich, wie er die Behandlungen gemacht hat. Sie sehen alles mit den eigenen Augen.

- Guten Tag, Alexejewitsch.

- Hallo.

- Ich bin leider mit dem Stock.

- Mach nichts.

- Guten Tag Lara.

- Hallo.

- So, fährt mir hinterher!

Jurij Leschenko:

Meine Diagnose lautet Psoriatische Arthritis. Das wurde 2002 festgestellt. Alles begann mit der Erkrankung der Gelenke. Die Sprung-, Knie- Hüft-Gelenke schmerzten zuerst und waren auch geschwollen. Die Mediziner verschrieben mir Hormone und Schmerzmittel, weil ich ohne Medikamente nicht mehr auskam. Seit 2002 nehme ich Hormone und Schmerzmittel ein. Nach und nach, parallel zu den Gelenkschmerzen, kam auch der Hautausschlag. Wie man es mir nach der Untersuchung in Poltawa sagte: Psoriasis.

Alles hat mit einem kleinen von der Kruste bedeckten Fleck am Bein begonnen. Weil es mich nicht störte und nicht schmerzte habe ich es zuerst nicht berücksichtigt. Nach und nach mit den Jahren ist  dieser Fleck größer geworden und hat sich auf dem Bein ausgebreitet. Es ähnelte den Schürfwunden mit der trockenen Kruste. Aber das hat mich nicht gestört und ich lebte damit weiter. Die Hüft-, Knie- und Sprung-Gelenke haben weh getan. Also im Zeitraum von 2002 bis ca. 2010 hat sich die Schuppenflechte nur langsam vergrößert. Es war aber wenig und störte mich nicht, nur die Gelenke.

Im Jahr 2013… sogar bereits in 2012 hat die Psoriasis angefangen sich stark zu verbreiten. Und es brannte sehr an der Haut. Das war ein Schock für mich.

Im Winter haben die kleinen roten Punkte die Schienbeine bedeckt und sind danach zu den großen Flecken geworden, die bis zu den Knien reichten. Ich bekam einen Kurs der Hormonspritzen Betaspan. Es hat geholfen. Im Winter bekam ich die Spritzen und die Schuppenflechte war verschwunden. Zum Sommer kam der Ausschlag wieder, brannte und juckte aber nicht.

Es kam die Ruhe. Und dann zum Winter 2013 kam eine extreme Verschlechterung bei den Gelenken. Kyphose des Hüftgelenkes, also die Zerstörung des Hüftgelenks. Und das Bein ist um 3cm kürzer geworden. Gleichzeitig verschlimmerte sich die Schuppenflechte und hat sich über die Knie nach oben verbreitet.
 
Man schickte mich für die Behandlung nach Poltawa. Ich bekam die Bluttransfusion oder Blutreinigung, Plasmapherese. Das Brennen und Juckreiz verschwanden für eine Zeit, aber die Flecken blieben.

Ich fuhr nach hause. Man hat mir noch zusätzlich Methotrexat verschrieben aber ich hörte auf diesen einzunehmen. Man verschrieb mir noch indische Tabletten auf Basis von Methotrexat und sagte, nach ca. 3 Monaten soll es positiv auf die Gelenke und Schuppenflechte wirken.

Ich nahm diese 3 Monate lang ein. Der Sommer näherte sich bereits. Aber es ging mir immer schlechter und schlechter. Die Schuppenflechte verbreitete sich stark auf die Leistengegend, Ellenbogen und Schulter, mit gleichzeitig starkem Juckreiz und Brennen. Es wurde so schlimm, dass ich nicht mehr leben wollte. Ich wollte aus dem Körper raus springen, es ging aber nicht.

Die Mama machte mir die kalten Kefir-Aufschläge auf die Beine. Sie brachte diese aus dem Tiefkühlschrank, weil das Brennen nicht zu ertragen war. Damit schlief ich dann ein.

Ich habe im Internet nach Hilfe bei der Behandlung der Psoriasis gesucht. Ich wollte wenn nicht Heilung, dann zumindest eine Erleichterung bekommen. Und fand diverse Kräuter... Ich trank sogar ASD Dorogowa. Habe im Internet gelesen, dass es geholfen hat. Ich trank diese fürchterlich stinkende Substanz. Wer trank es, der weiß das. Ich trank es, hatte aber keinen Erfolg.

Suchend weiter nach einem Ausweg, stoß ich auf die Behandlung der Schuppenflechte mit Schlamm am See Sivash, in Cherson Gebiet. Ich sah mir die Videos mit den Berichten an. Von einem Jungen, von einem Mann. Von den Psoriatikern. Und ich verspürte etwas... Als hätte es Klick gemacht. Das musste es sein! Ich musste mich wie an den letzten Strohhalm daran klammern.

Ich ging zu Mama und sagte: Wir müssen hin fahren. Aber wir hatten kein Geld und ich war nicht transportabel, um mit dem Zug zu fahren. Da ich ein Auto habe, entschied ich mich, mit dem Auto zu fahren. Fürs Benzin braucht man auch Geld. Ich danke dem Bruder, er hat das Geld geschickt. Und dann sind wir hin gefahren.

Bei der Ankunft hat uns der Wladimir Alexejewitsch empfangen. Er hat meine schwierige Lage erkannt und kam uns entgegen. Vielen Dank ihm dafür! Er fing an zu erklären. Aber jeder, der in so einer Situation wie meine mal war, weiß wie schwach der Glaube ist. Weil man schon alles mögliche ausprobierte und es half nicht. Man klopfte an verschieden Türen – und kein Erfolg. Und auch bei diesen schnell wirkenden Präparaten wie Humira – die Psoriatiker kennen sie – sie kosten 22 Tausend für eine Spritze. Davon wird 3 zu Beginn und dann innerhalb eines Jahres noch 2 benötigt. Man kriegt doch nicht so viel Geld zusammen! Und dann liest man noch in den Berichten: Einem hilft es, dem anderen nicht. Ich weiß nicht für wenn diese gedacht sind. Vielleicht für Reiche, aber wir haben so viel Geld nicht. Deswegen machten wir das, was wir konnten.

Als wir an dem See ankamen, waren meine Wunden groß und offen. Besser gesagt waren das Platzwunden.  Wladimir Alexejewitsch warnte, dass es nicht leicht sein würde, aber ich muss durchhalten. Er erlebte das bereits und ich dachte damals: Es ist leicht zu sagen, wenn man selbst nicht in der Haut steckt und alles selbst durch zu machen ist was anderes. Aber er erklärte mir und beteuerte, er machte es durch und ich soll auch durchhalten.

Also begann ich mit den Behandlungen. Ich tauchte in die Sole, hielt aber 10 maximal 15 Minuten aus. Schmerzen und Stress für den Körper waren zu groß. Es war eine harte Behandlung. Ich ging für maximal 15 Minuten ins Wasser und als ich rauskam, brannte alles in der Leistengegend und in den Kniekehlen. Mama goss mir das kalte Wasser über, um das Salzwasser von Wunden wegspülen und das Brennen zu reduzieren. Nach dem Abspülen schmierte ich mich mit dem Schlamm ein. Ein zusätzlicher Stress. Der Schlamm brannte und gleichzeitig beruhigte. In der Form verlief die Behandlung.

So ungefähr hat es auch bei mir ausgesehen. Die Wunden waren offen.

Wladimir Alexejewitsch sagte mir: Rechne mit 1,5 bis 2 Jahren. Aber Sie wissen es selbst, man möchte es schneller. Und zumindest irgendein Ergebnis sehen. Das einzige Ergebnis, was ich hatte, war der Schmerz. Der eigene Schmerz und dann noch das Salz. Es war sehr schwer. Wir wollten 2 Wochen bleiben, ich hielt aber nur 10 Tage aus. Den solchen wie ich schwer erkrankten, würde ich nicht empfehlen gleich hin zu fahren. Aus der heutigen Sicht würde ich zuerst einen Sack mit Schlamm bestellen. Wie ich einen Sack mit Schlamm mitnahm und die Behandlungen einfach zu hause durchführte. 1,5 Jahre lang.

Ich merkte die erste Verbesserung erst nach einem Jahr. Die Psoriasis in den Kniekehlen begann zu verschwinden. Die Beine waren noch komplett bedeckt und die Leistengegend… Als ich den Schlamm auftrug, brannte alles. Aber ich wartete ab, quälte mich durch und tauchte wieder ins Wasser, um den Schlamm abzuwaschen.

Nur in einem Jahr begannen die Wunden in der Leistengegend abzuheilen und in den Kniekehlen. Erst dann bekam ich die Hoffnung, dass man dagegen kämpfen kann, wie der Wladimir Alexejewitsch sagte. Zumindest heilten die am stärksten schmerzende Stellen in den Kniekehlen und in der Leistengegend ab. Der Rest blieb noch und ich entschied mich, weiter zu machen.

Und heute vor zwei Monaten war alles verschwunden. Von 100% ist nur noch ca. 1% der Schuppenflechte geblieben. Kleine unbedeutende Flecken. Grob gesagt, kam alles in das Anfangsstadium zurück.

Die Nägel… Die Psoriasis fraß meine Nägel ganz auf: an den Händen und an den Füßen. Ich zeige es euch noch. Aber ich merke, dass die Struktur der Nägel zurück kommt. Ich dachte bereits, dass die Nägel nicht mehr zu retten sind. Ich setzte die Behandlung fort, höre damit nicht auf und die Struktur kommt zurück.

Meine Methode. Ich folgte keiner bestimmten Behandlungsanweisung. Ganz einfach. Ich badete in der Wanne, entfernte die Schuppen und nach einem Tag wurden die Beine schon wieder von den Schuppen bedeckt. Also, ich legte mich in die Badewanne und weichte die Haut auf, eine halbe Stunde lang. Dann, rieb ich die abgestorbene Haut ab, wie der Wladimir Alexejewitsch sagte. Und erst dann schmierte ich auf die von Schuppen „befreite“ Haut den Schlamm auf. Ich lag insgesamt in der Wanne 2 Stunden lang. Schmierte mich ein, legte die Beine auf einen Hocker, Rücken im Wasser, die eingeschmierten Arme auf die Ränder der Wanne. So lag eich eine halbe Stunde lang. Dann tauchte ich so eingeschmiert wie ich war für noch eine halbe Stunde ins Wasser. Also lag ich insgesamt 1,5-2 Stunden in der Wanne. Das machte ich jeden zweiten Tag.

Die Mama machte den Schlamm mit Aloe.

Mutter:

Ja, der Wladimir Alexejewitsch sagte, als wir am Sivash waren, dass es gut wäre, Aloe-Saft beizumischen - Aloe Vera. Er erzählte mir, wie man es macht. Die Blätter werden mit den Händen geöffnet und in den Schlamm gesteckt. Der Schlamm löst das Fleisch der Pflanze auf. Die harten Reste werden entsorgt und der Schlamm durchgemischt. Dann betete ich noch über dem Schlamm und bat den Gott um Hilfe für meinen Sohn.
 
Ich bin sehr froh und ehre den Gott und bin auch dem Wladimir Alexejewitsch dankbar, dass wir ihn trafen und diese Erkrankung besiegten. Gott sei Dank und Danke dem Wladimir Alexejewitsch. Er weiß, wie schmerzhaft das ist. Eine Sache, wenn man selbst krank ist und doppelt so schlimm, wenn das eigene Kind leidet und sich durch quellt.

Jurij Leschenko:

Ich will noch sagen, dass ich während der Psoriasisbehandlung die Medikamente weiter einnahm. Der Wladimir Alexejewitsch sagte: Höre vorerst damit nicht auf. Später wenn die Zeit reif ist, merkst du selbst, dass du diese nicht mehr brauchst. Ich habe geträumt, komplett auf die Medikamente verzichten zu können, seitdem ich krank wurde. Das sind schon 10 oder 15 Jahre… Gerade vor ca. 2 Monaten setzte ich die Hormontabletten komplett ab. Nur das Schmerzmittel für Gelenke Diclofenac nahm ich weiter ein. Die maximal erlaubte Dosis war 100mg. So nahm ich diese auch: Morgens 50 und abends 50.

Nach der Absetzung der Hormontabletten probierte ich aus, nur eine Tablette Diclofenac zu nehmen und merkte, dass die Schmerzen fehlen. Ich behandelte mich weiter mit dem Schlamm und schmierte alle Gelenke ein: Schultergelenke, Ellenbogen, Finger und Handgelenke. Ich merkte, dass ich ohne die Tabletten auskommen kann. Ich bin jetzt 2 Monate ohne Hormontabletten und 1 Monat ohne Schmerzmittel. Ich konnte selbst nicht daran glauben. Und ein Monat lang sagte ich sogar meiner Mama nicht, dass ich keine Tabletten einnehme. Ich glaubte bis dahin selbst nicht. Ich sagte auch ein Monat lang nicht, dass die Psoriasis komplett verschwand. Auch den Bruder rief ich erst nach einem Monat an und sagte ihm das.

Jetzt möchte ich Ihnen die Ergebnisse meiner Behandlung zeigen.
Da sind die Ergebnisse meiner Behandlung. Arme waren von der Psoriasis bedeckt: Ellenbogen, Schulter. Wie Sie sehen, ist jetzt alles frei. Nur die Nägel sind noch so geblieben.
Beine, wenn man es sieht… Es sind nur kleine Flecken geblieben. Früher war alles von den Wunden bedeckt. Fußsohlen sind wie Sie sehen komplett sauber. Da waren auch Wunden. Auch hier überall war Psoriasis. Nägel, wie Sie sehen, wurden von der Psoriasis gefressen. Ich hoffe auch hier die neue Struktur zu bekommen. Alles was geblieben ist, ist das zerstörte Hüftgelenk. Das hier wurde auch von Schuppenflechte bedeckt. Die Leistengegend zeige ich Ihnen nicht. Aber dort war auch überall Psoriasis. Das sind die Ergebnisse meiner Behandlung.
Der Bauch, diese Körperteile waren von Psoriasis-Herden bedeckt.

Ich will sagen: Solche Schwerkranke wie wir können und müssen kämpfen. Und es gibt einen Ausweg. Ja, es gibt. Verliert die Hoffnung nicht. Sucht weiter und ihr findet ihn. Wer das ganze gerade durchmacht und sieht den Ausweg nicht. Man will ihn finden findet aber nicht. Ich sage: Der Ausweg existiert. Ich glaubte selbst nicht, dass es möglich ist. Besonders wenn die Erkrankung progressiert,die Schuppen mehr und mehr werden und man das Ende nicht sieht. Und besonders wenn du damit bereits seit Jahren lebst. Jetzt, wenn ich auf die saubere Haut schaue und in der Wanne liege... Ich liege jetzt in der Wanne und erhole mich. Ich erhole mich und genieße es. Ja ich genieße diese Minuten. Deswegen, lasst euch nicht unter kriegen!


Es gibt noch ein Video vom Jurij Leschenko aus dem Jahr 2017. Darin erzählt er über seine Psoriasis-Arthritis und Zustand des Körpers in der Zeit nach der intensiven Behandlung mit Heilschlamm:

Text zum Video

Ich bin Jurij Jurjewitsch Leschenko, wohne im Dorf Luka des Poltawa Gebietes. Im Jahr 2014 kam ich an den Siwaschsee, weil ich eine extreme Verschlimmerung der Psoriasis hatte. Ich hatte schon mal ein Video aufgenommen, als der Wladimir Alexejewitsch damals zu mir kam.
Jetzt hat er mich gebeten, ein Video über die Ergebnisse der vergangen drei Jahren zu drehen. D.h. ein und eineinhalb Jahre - wie es in dem Video, was er machte, war - hatte ich mich behandelt. Ich hatte vollständig die Psoriasis auskuriert und auch die Gelenkschmerzen verschwanden. Ich habe aufgehört die Schmerzmittel und Hormone einzunehmen. Jetzt nehme ich ganz keine Medikamente. Und ich will zeigen, was ich jetzt in dem Moment habe.

Wie sie sich erinnern, hatte ich keine Nägel-Struktur. Jetzt haben sich alle Fingernägel bis auf einen, an dieser Hand, wieder erholt. Die Zehennägel sind schon da, aber die Struktur erholt sich noch. Meine Beine, Schienbeine und Knie waren von der Schuppenflechte bedeckt. Da sehen Sie einen Fleck. Ich behandele mich jetzt mit dem Schlamm gar nicht. Innerhalb von zwei Jahren, jetzt läuft bereits das dritte Jahr, beginnt etwas wieder zu kommen. Aber ich weiß, ich muss mich wieder behandeln und es wird verschwinden. Es geht bestimmt weg.

Ich hatte eine sehr stark verbreitete Schuppenflechte: An den Ellenbogen, an den Schultern. Vielleicht kann man die Narben auf dem Video nicht sehen. Alles war von der Psoriasis bedeckt. Und jetzt sehen Sie das Ergebnis. Da sieht man die Flecken der lebendigen Haut. Beide Schulter waren komplett von der Schuppenflechte bedeckt. Finger... Da sieht man die weißen Narben von der Psoriasis. Ich zeige euch auch meinen Bauch. Es ist alles frei.

Also innerhalb von zwei und eineinhalb Jahren holt die Psoriasis mich nicht ein. Hier habe ich ein bisschen die Schwäche gezeigt und muss mich um mich selbst wieder kümmern.
Das Gelenk wurde, wich ich schon sagte, „aufgefressen“ und ich muss jetzt mit der Krücke gehen.

Aber Gott sei dank ist die Psoriasis weg. Die Psoriatiker würden mich verstehen, wie schrecklich diese Schmerzen sind.

Und ich bin sehr froh, dass es in unserem Land so eine, für alle erschwingliche Behandlungsart gibt. Wirklich für alle, weil wir nicht in die israelischen Kliniken fahren können. Wir können keine teurere Medikamente kaufen. Aber wir brauchen die auch nicht, weil wir damit unseren Körper noch weiter belasten. Und das ist eine natürliche Art, vom Gott und der Natur dem Menschen gegeben. Und ich bin sicher, dass dieser Schlamm jede Psoriasis besiegen kann. Nur darf man nicht mit der Behandlung aufhören.

Ich hatte auch Anfälle der Verzweiflung, als ich mich bereits ein Jahr lang behandelt hatte. Aber ich hatte keine andere Wahl. Ich schmierte den Schlamm weiter hin ein. Und die Haut schmerzte und brannte. Aber ich musste etwas machen. Und so habe ich es gemacht. Ich habe einfach weiter gemacht. Weiter und weiter. Und nach einem Jahr und drei-vier Monaten habe ich gesehen, dass einige Flecken verschwanden. Ich habe mich weiterhin mit dem Schlamm eingeschmiert. Und insgesamt habe ich für den ganzen Behandlungskurs ein und eineinhalb Jahre gebraucht, bis mein Körper sich komplett befreit hat.

Dazu noch stellte ich fest, dass ich ohne die Schmerzmittel auskommen kann. D.h. meine Gelenke waren früher ständig entzündet und ich nahm Diclofenac ein: 50mg morgens und abends. D.h. ich war schon in so einem Zustand, dass ich sogar morgens und abends das Medikament einnehmen musste. Dann stellte ich fest, dass ich auf die Schmerzmittel verzichten kann. Und jetzt Gott sei dank kann ich gehen... Ab und zu beschäftige ich mich noch mit meinem Rücken. Ein paar mal pro Woche trage ich den Schlamm auf. Und Gelenke... wenn ich spüre, es schmerzt irgendwo oder kommt ein unangenehmes Gefühl, schmiere ich das Gelenk mit dem Schlamm ein, wickele mit der Folie um und laufe den ganzen Tag lang so rum.
Ich bind doch überzeugt für Vorbeugung ist es gut und sinnvoll.

Meine Empfehlung an alle Psoriatiker. Ein Psoriatiker wird mich verstehen. Das ist der höllischer Schmerz, deswegen empfehle ich als lebendes Beispiel diesen Schlamm zu benutzen. Dorthin, an den See zu fahren oder den Schlamm zu bestellen. Ich bin an den See gefahren, aber die Behandlung habe ich zuhause gemacht. Ich habe mich einfach im Bad mit dem Schlamm eingeschmiert. Zuerst jeden zweiten Tag. Und als die Flecken begannen zu verschwinden – jeden dritten Tag. Deswegen rate ich den Psoriatikern, nimmt diesen Schlamm. Er wird euch helfen, 100%. Also nicht verzweifeln! Legen Sie los und Gott helfe Euch!