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Erfolgreiche Linderung der Psoriasis

Erfahrungsbericht vom Alexander Martschenko - Oktober 2015

In diesem Video berichtet Alexander Martschenko aus Dnepropertrowsk über seine Erfahrungen in der Behandlung der Psoriasis mit Sivash-Heilschlamm. Das Video wurde Ende Oktober 2015 aufgenommen. Davor hat er 1,5 Monate lang die Schlamm-Applikationen gemacht. Alexander erzählt auch über seinen langen Leidensweg. Denn er leidet an Schuppenflechte bereits seit Jahr 1991 und hat alles mögliche ausprobiert, um die Erkrankung zu besiegen.

Text zum Film

Hallo, ich heiße Alexander Jurjewitsche Martschenko und bin aus der Stadt Dnepropetrowsk. Im Jahr 1991 bin ich an der Psoriasis erkrankt. Ich war damals ungefähr 15-16 Jahre alt. Jetzt bin ich 41. Diese ganze Zeit leide ich an Schuppenflechte.

Als ich 1991 an der Psoriasis erkrankte, arbeitete ich in einem Reifenwerk. Der Verdacht lag zuerst auf Ölen oder Ruß und ich habe mich an die Ärzte gewendet. Ich wurde schnell entlassen, weil ich für die Arbeit im Reifenwerk ungeeignet war. Evtl. war auch die Angst da, dass das Reifenwerk mir eine Kompensation für diese Erkrankung zahlen muss.
Letztendlich wurde nach den Analysen der Befund Psoriasis festgestellt. Die Ärzte sagten, es sei für das ganze Leben.
Was habe ich alles seit 1991 nicht versucht, um mich zu behandeln. Meine Mutter hatte damals eine gehobene Position und konnte sich das leisten.

Ich bin in der ganzen UdSSR rumgefahren.  Es war damals noch die UdSSR und wir waren überall. In der Ukraine, in Russland. In Moskau, in Bela Zerkwa. Da wo irgendwelche Heiler etc. waren. Die Medizin hat gleich die Hilfe abgesagt. Sie haben zwar versucht an mir verschiedene Präparate zu testen. Aber ich wollte nicht ein Laborkaninchen werden und hatte mich damals komplett von der Medizin abgewendet. Ich habe mich den Heilern, Kreuterhexen und Hexendoktoren gewidmet.

Wenn jemand irgendetwas hörte und mir sagte, sind wir gleich hin gefahren. Ich habe verschiedenste Salbe, die die Heiler mischten, ausprobiert. Es war sogar die Zeit als ich mich mit Teer behandelt hatte. Die ganze Wohnung musste danach renoviert werden, weil sie sehr stark nach Teer stank. Das Kind ging nicht zur Schule, weil die Sachen sehr stark stanken. Skandale waren die ganze Zeit… Auch die Schwefelsalbe…

Dann habe ich mich wieder an die Medizin gewendet, weil ich verstand, dass die Heiler nicht helfen können. Und welche Medizin? Die Hormonsalben. Und ich bekamm 15 bis 20 Jahre Hormone. Hormonsalben oder Spritzen. Ich war auch übergewichtig geworden. Von 70 kg bis auf 100. Ich war sehr fett, weil ich die Hormonspritzen bekam. Damit kamen auch Thrombose und Varikose. Es war mir schwer zu gehen, zu atmen, die Treppen hoch zu steigen. Ich spürte schon mein Ende und verstand, dass ich damit aufhören soll.

Ich habe die Hormone weg gelassen und dachte, es soll geschehen, was geschieht. Ohne die Hormone kam eine sehr starke Verschlechterung. Alles außer Gesicht wurde von Schuppenflechte bedeckt. Ich habe Glatze und konnte den Kopf deswegen gut einsalben. Ich trug eine Mütze und bis zum warmen Sommer die Handschuhe. Alle hatten mich angeschaut, aber ich trug Handschuhe, weil die Nägel fehlten und die Hände komplett beschlagen waren.

Und 1,5-2 Monate zurück, Ende August – Anfang September ist mein Bruder nach Henitschesk gefahren. Er rief mich an und sagte: Da sind viele solche Menschen wie du, an heißen Quellen. Überall werden verschiedene Präparate für die Behandlung verkauft. Solche wie Salze u.s.w. Und er fragte: Brauchst du das oder nicht? Ich habe es mir überlegt. Ich sah, im welchen Zustand ich ohne die Hormone war. Ich konnte nicht mehr zur Arbeit gehen oder etwas anderes machen. Nicht mal schlaffen oder essen. Die Haut platzte und blutete. Ich sagte dem Bruder: Nimm es mit!
Der Bruder sah das Schild „Sivash-Salz und Schlamm“. Er kam zu der Verkäuferin und hat ihr von mir erzählt. Dass ich schon fast seit 30 Jahren an Psoriasis leide und dass es nichts hilft. Sie antwortete, dass es einen Menschen gibt, der sich erfolgreich gegen die Schuppenflechte behandelt hat und der auch mir helfen könnte.

Mein Bruder nahm das Salz für mich und die rosa Sole für meine Mutter zum Gurgeln als Geschenke mit. Und das Salz für mich zum Baden. Er hat auch die Telefonnummer des Mannes, der sich erfolgreich behandelt hat, mitgenommen.
Ich habe dann gleich, ohne zu zögern, die Nummer gewählt. Wir haben mit Vladimir telefoniert. Er hat mir über seine Methodik alles erzählt. Ich habe natürlich zuerst nicht geglaubt. Der Glaube war einfach nicht da.

Nach dem Gespräch mit Vladimir, schickte er mir eine Dose Schlamm und die Seife mit Aloe zum Baden. Und ich habe mit der Behandlung angefangen. Bäder, Schlamm-Applikationen... Ich habe auch Fotos, wie ich im Schlamm war, gemacht.

Momentan bin ich schon im zweiten Monat, 1,5 Monate in der Behandlung und habe sehr gute Ergebnisse. Das habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Ich bin sehr zufrieden und bette fast zum Gott, dass ich diesen Menschen gefunden habe, dass mein Bruder in dem Moment in Henitschesk war und mir das gefunden hat.

Ich möchte jetzt zeigen, wie es bei mir momentan aussieht. Es gibt auch Fotos, ich habe mich fotografieren lassen, wie ich war und wie ich jetzt bin.

Also sind hier noch kleine Flecken geblieben. An den Armen verschwindet es, nur die „Halbmonde“ sind geblieben.

Diese Herde waren komplett hier. Auf der Innenseite ist fast nichts mehr da. Auf den Ellenbogen sind noch die letzten Flecken geblieben.

Die Beine sind bereits komplett frei. Hier sind nur Spuren geblieben und kleine Flecken, die sogar vom Reiben mit der Hand weg fallen.

Hier sind bereits weiße Flächen.

Da ist der Rücken. Der Rücken war früher ganz bedeckt. Hier ist noch ein bisschen etwas geblieben. Und hier ist alles frei.

Hier sieht man es. Nur die „Halbmonde“ sind geblieben. Weiße Pigmentflecken.

Das ist nach 1,5 Monaten… Mit Pausen…

Also so ist es bei mir…

Hier, dieser Herd war komplett bedeckt. Und jetzt blieb nur die leichte Kontur.

Ich beschäftige mich jetzt intensiv damit. Und nicht nur für mich. Ich möchte, dass die Welt diese Erkrankung ganz eliminiert. Weil ich auch eine Tochter und einen Sohn habe. Der Sohn ist noch in der Schule, die Tochter ist bereits an der Uni. Aber ich habe trotzdem Angst, weil ich diese Kinder gezeugt habe. Ich habe Angst, dass sie die Erkrankung auch bekommen. Und wenn das passiert, will ich wissen, wie ich dagegen vorgehen kann.
Ich habe verstanden, dass man gegen die Psoriasis kämpfen kann. Ich schlaffe, esse und lebe die letzten 1,5 Monate gut. Ich arbeite. Alles ist gut.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


Es gibt vom Alexander auch ein anderes Video aus dem Jahr 2017, in welchem er über die Zeit und seinen Zustand nach der ersten Schlammbehandlung berichtet:

Text zum Video

Guten Tag, ich heiße Alexander Jurjevich Marchenko. Ich bin bereits das zweite Jahr in der Behandlung bei Vladimir Vigovskij wegen der Erkrankung Psoriasis. Ich hatte früher starke Probleme, jetzt ist es viel besser. Ich war bereits am Siwasch an der Quelle, an der „Jama“. Nach dem Siwasch war ich ganz sauber. Jetzt habe ich überwintert und war im Winter ganz sauber. Im Frühling kam es bei mir zur leichten Verschlechterung. Jetzt wende ich wieder den Schlamm an. Wieder nach der Methode vom Vladimir Vigovskij.

Ich bin sehr zufrieden. Es klappt bei mir alles sehr gut. Ich bin sehr entspannt. Ich kann mit der Schuppenflechte leben, ich kann essen, schlaffen. Also ich fühle mich super! Wirklich gut. Ich habe mich damit abgefunden. Ich habe den Winter überwintert, alle Feiertage, Neues Jahr, Weihnachten es war alles super. Ich habe alles gegessen, getrunken und fühlte mich gut.

Früher waren bei mir ca. 95% der Haut betroffen. Jetzt in dem Moment sind es 5%-10% erkrankter Haut. D.h. ich kann damit gut leben, mich zwischen den Menschen gut bewegen. Ich fühle mich wie ein normaler Mensch. Also ich weiß, dass man dagegen kämpfen kann.

Schauen Sie sich an, wie es bei mir aussieht. Ich bin eigentlich sauber. Da ist jetzt der Schlamm auf der Haut. Dieser wird jetzt abgewaschen und alles wird gut.

Das war's. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Mit der Psoriasis kann man leben. Auf Wiedersehen!