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Die Heilkraft aus dem Salzsee

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Anwendungsfelder / Gelenke

Schleimbeutelentzündung

Sivash-Heilerde bei Schleimbeutelentzündung

Ursachen, Symptome und Diagnose der Schleimbeutelentzündung

Durch eine Überlastung eines Schleimbeutels, durch zuviel Druck oder eine Verletzung kann eine Schleimbeutelentzündung, auch lateinisch Bursitis genannt, entstehen. Aber auch durch Bakterien kann eine Infektion und dadurch die Bursitis auftreten. Selbst Stoffwechselstörungen wie die Gicht oder Rheuma können dazu führen, dass die Scheimbeutelentzündung diagnostiziert werden kann. Ist die Schleimbeutelentzündung im Frühstadium, dann verspürt der Patient ein brennendes Gefühl im Bereich der Schleimbeutel. Aber genauso kann ein reibendes Gefühl verspürt werden. Verschlimmert sich die Bursitis, dann verspürt der Mensch starke Bewegungseinschränkungen, wobei eine Schwellung und starke Schmerzen auftreten können. Von der Kniescheibe bis zum Ellenbogen können Rötungen sowie eine Überwärmung der betroffenen Körperbereiche auftreten. Vor allem Sportler wie Ringer oder Volleyballer sind übermäßig von diesen gesundheitlichen Problemen betroffen. Durch Arbeiten, bei denen man sich zum Beispiel stetig hinknien muss, ist das Risiko einer Schleimbeutelentzündung vermehrt gegeben und so sind Berufsgruppen wie Putzfrauen oder Fliesenleger in einer Risikogruppe für diese Erkrankung.

Behandlung und klassische Therapieformen der Schleimbeutelentzündung

Hat der Arzt die Bursitis diagnostiziert, dann kann eine Behandlung erfolgen. Hierbei sollte man vor allem als Sportler darauf achten, dass die betroffene Körperstelle nicht mehr unnötig belastet wird. Man sollte jedoch nicht in den Irrtum verfallen, dass eine völlige Ruhigstellung des betroffenen Körperbereichs die einzige Lösung ist. Hierbei kann es im Endeffekt zu einer Lähmung des Ellenbogens oder Knies kommen, was dazu führt, dass eine leichte Bewegung der Gelenke immer die beste Lösung sein kann. Bei der Behandlung einer Schleimbeutelentzündung sollte man auf eine Wärmebehandlung verzichten, weil dies nur zu vermehrten Schmerzen führen kann. Eine Therapie dieser Erkrankungen kann mit Tabletten erfolgen, aber genauso können bei der Behandlung kühlende Salben und Gels eine Linderung der Schmerzen bringen. Für die Therapie legen Ärzte bei betroffenen Menschen gerne eine Schiene an, damit die Behandlung einer Entzündung des Schleimbeutels durch eine Ruhiglegung der betroffenen Körperstelle leichter fällt.

In der Regel können diese Erkrankungen nach wenigen Wochen selber ausheilen, aber es kann auch eine Verschlimmerung erfolgen, sodass die einzige Behandlung noch eine Operation sein kann. Aber in den meisten Fällen ist es einfach nur wichtig, dass man die betroffene Körperstelle zur Therapie erst einmal kühlt. Nimmt der Patient bei der Therapie Tabletten ein, dann enthalten diese stets Wirkstoffe, die schmerzhemmend und entzündungshemmend sein können. Legt der Arzt einen Salbenverband an, dann wird diese Salbe auch die Schmerzen hemmen und dazu beitragen, dass die Entzündung bekämpft werden kann. Fängt die Behandlung dieser Entzündung stets mit einem leichten Schmerzmittel an, so kann es im Laufe der Therapie oftmals notwendig sein, dass hierbei stärkere Schmerzmittel verschrieben werden müssen. In Fällen mit besonders starken Schmerzen kann der Arzt sogar mit einer örtlichen Betäubung dafür sorgen, dass der Patient von seinen quälenden Schmerzen endgültig befreit werden kann.

Damit die betreffende Körperstelle im Laufe einer längeren Therapie nicht steif werden kann, wird der behandelnde Arzt mit wirkungsvollen Bewegungsübungen der Physiotherapie dem Patienten Linderung bei den oftmals starken Schmerzen dieser Erkrankung bringen. Sodass die Schmerzen gelindert werden können, wird so mancher Arzt auch eine Punktion des Schleimbeutels anordnen. Hier kann die Flüssigkeit im Schleimbeutel entfernt werden, die sich dort zuviel angesammelt hat. So wird der Schleimbeutel vom Druck entlastet und die starken Schmerzen können gemindert werden. Entsteht die Entzündung aber durch eine Infektion durch Bakterien, dann kann dem Patienten die Einnahme von Antibiotika Linderung bringen. Ist die Entzündung aber schon zu einer chronischen Erkrankung geworden, dann müssen immer wieder Medikamente zum Einsatz kommen und die betroffene Körperstelle muss gekühlt und geschont werden.

Schleimbeutelentzündung vorbeugen

Gehört man durch die Arbeit zu einer der Risikogruppen für diese Erkrankung, dann sollte der Schutz dieser gefährdeten Körperpartien im Vordergrund stehen. So kann der Fliesenleger sich mit einem Knieschutz vor der nächsten Entzündung schützen, aber genau so können Sportler sich mit Ellenbogenschoner und dem passenden Schutz für andere Bereiche des Körpers davor bewahren, dass wieder starke Schmerzen ertragen werden müssen. Hier können auch vorbeugende Bandagen dazu beitragen, dass man nicht auf den sportlichen Spaß verzichten muss. Bei einer Entzündung der Schleimbeutel sollte man möglichst schnell den Arzt aufsuchen, damit die Schmerzen nicht zu stark werden und die Heilung sehr kurz sein kann.

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